Christa Reeg Heilpraktikerin Psychotherapie
         
 

traumatherapie

   
 

Ein Trauma entsteht in einer Situation, die den Menschen durch Angst, Schock oder Schrecken überwältigt. Der Mensch, der eine solche Situation erlebt, "friert" seine Körper-
funktionen, seine Gefühle, seinen Verstand "ein". Im Moment der Überwältigung dient
das seinem Überleben. Kommen nach dem Erlebnis die eingefrorenen Teile nicht wieder
in Fluss, mindert das die Kraft und die Lebensqualität des Menschen erheblich. Lebens-
situationen, die den Menschen an die traumatisierende Situation erinnern, entgleiten
seiner Selbstbestimmung.

Lebensenergie und Kraft gewinnen

In der Traumatherapie werden die eingefrorenen Muster mit Hilfe von Imaginationen, Aufstellungen und Körperübungen deaktiviert und aufgelöst bzw. überwunden. Das Trauma verliert so seinen Schrecken, und der Klient verfügt über mehr Lebensenergie und Kraft zur eigenen Selbstbestimmung.

Generationen übergreifendes Trauma lösen

Moderne Trauma-Forschung hat herausgefunden, dass die durch ein Trauma abgespaltenen Seelen-Anteile und die daraus folgenden Überlebensmechanismen nicht nur diejenigen Menschen betreffen, die das Trauma erlebt haben, sondern dass sie weitergegeben werden an nachfolgende Generationen. Den Menschen der folgenden Generationen steht dann ebenfalls nicht ihre ganze Lebenskraft zur Verfügung. Auch hier kann Trauma-Arbeit hilfreich sein.